Mein erster gruppensex schuhe wixen

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Es riecht feucht und angenehm, würzig und ein klein wenig blumig. Alle drei sind sich einig, dass meine Beschreibung sehr zutreffend ist und reden aufgeregt durcheinander. Mein Schwanz wird immer steifer, dort wo meine Eichel gegen den Stoff drückt breitet sich eine dunkle Stelle aus und ich kann mir immer noch nicht ausmalen, wie das hier enden soll.

Als nächstes hält mir Elke ihren Schuh vors Gesicht. Elke presst mir den Schuh hart auf Nase und Mund, ich atme tief ein, Hanna spielt mit einem Zeigefinger an meinem prallen Schwanz. Ganz langsam zwinge ich mich tiefer und tiefer einzuatmen, meine Lunge und mein Verstand weigern sich anfangs und ich muss ein Würgen unterbinden.

Wieder gebe ich meine ersten Eindrücke an die drei Frauen weiter. Ich rutsche von der Couch und halte meine Nase über die Zehen meiner eigenen Mutter. Ich ziehe ihr einen Socken aus und stecke mir ihre herrlichen Zehen in den Mund.

Elke zieht mir meine Hose herunter, packt sich meinen prallen Schwanz und fängt an zu wichsen. Gerade noch rechtzeitig kann Elke sich meine Eichel in den Mund stecken, da spritze ich auch schon ab. Acht mal zuckt mein Penis, Elke schluckt hörbar, Hanna schreit ihren Orgasmus durchs Wohnzimmer und jammert dass sie jetzt gefickt werden will.

Hanna zieht sich aus, wackelt auf allen Vieren vor mir kniend mit ihrem geilen, festen Arsch und Elke wichst langsam meinen Schwanz. Ich lecke den Dreck von Elkes Sohlen, schmiere mir die klebrige Masse mit der Zunge an den Gaumen und werde fast verrückt vor Geilheit.

Ganz langsam drückt Hanna sich auf meinen Schwanz. Heftig und tief ficke ich Hannas geile Rosette und entlocke ihr Töne, die ich noch in keinem Porno gehört habe. Die nette, alte Elke wird immer frivoler und ordinärer. Ich ficke auch sie noch zum Orgasmus und mein Schwanz rutscht kleiner werdend aus ihrer Rosette.

Ein geiler Haufen aus geilen Menschen die zusammen ficken und dabei an sich herum schnüffeln wollen. Dich lassen wir jetzt vor der Schlafzimmertür stehen und überlassen es deiner Fantasie, was wir zu viert im Schlafzimmer meiner Mutter machen.

Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu.

Klicke hier für eine Anleitung die dir zeigt, wie du JavaScript in deinem Browser aktivierst. Beide waren wir nicht ganz unerfahren mit Partnertausch und so lag es nahe, dass wir diesen nun auch gemeinsam Erleben wollten. Über entsprechende Kontaktanzeigen fanden wir ein etwa gleichaltriges Paar, ich nenne sie hier Rita und Jens, welches wir zu einem ersten unverbindlichen Treffen zu uns einluden. Obwohl Beate und ich, wie gesagt, schon einige Erfahrungen vor unserer Beziehung gemacht hatten, waren wir dennoch ein wenig nervös.

Unser gemeinsamer Sex war traumhaft schön und ein absoluter Mittelpunkt unserer Verbindung. Beide hatten wir jedoch auch geile Fantasien und Lust auf fremde Haut, wobei Beate zusätzlich auch ihre bi-Neigung ausleben wollte. Jens war zwar leider nicht bi, ich freute mich jedoch sehr darauf, Beate auch einmal mit einer anderen Frau beim Sex beobachten zu können. So bereiteten wir uns am besagten Tag auf den Besuch von Rita und Jens vor.

Wir waren einfach nur geil und duschten gemeinsam, wobei wir uns gegenseitig einseiften und unsere Körper aneinander rieben. Ich musste mich sehr zurückhalten, meinen durch Beates Einseifen steif gewordenen Schwanz nicht in ihre herrliche, mit gestutzten dunklen Haaren umsäumte Möse zu schieben und sie hemmungslos durchzuficken.

Kurz beugte sie sich zu mir herunter, um einen Kuss auf meine Eichel zu drücken, die aus dem Slip herausragte. Dies funktionierte natürlich nicht, so dass sie sich wieder erhob, mich zärtlich auf den Mund küsste, um sich dann weiter mit einem Minirock und einer Bluse anzukleiden.

Einen BH trug sie nie, also auch jetzt nicht und vollendete ihr Werk mit hochhackigen Schuhen. Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte es an der Haustür. Nach dem Öffnen stockte mir kurz der Atem, als ich Rita sah, die ein enges graues Kostüm trug.

Jens, der ähnlich wie ich sehr leger gekleidet war, musterte Beate und war mit dem Ergebnis offensichtlich sehr zufrieden, denn sein Gesichtsausdruck sprach Bände.

Bisher hatten wir uns nur geschrieben, einmal kurz telefoniert und ein paar Fotos voneinander gesehen, so dass die Unterhaltung zunächst sehr allgemein war. Es passte jedoch alles recht gut und die erforderliche Sympathie war vorhanden. Ich hatte jedoch keine Chance, ihr unter den Rock zu schauen, da sie ihre Beine sehr gesittet zusammen hielt. Ganz plötzlich während der normalen Unterhaltung strich Rita über einen Arm von Beate und fragte, ob sie das darf.

Ja sicher, sagte Beate und streichelte ihrerseits die ihr zugewandte Wange von Rita. Dies war der Start, denn Rita schob ihre Hand direkt weiter auf Beates Brüste und begann sie zu streicheln. Sie sagte, dass sie von der ersten Sekunde an scharf auf Beate geworden sei, drehte sich zu ihr hin, und streichelte jetzt mit beiden Händen zart die Brüste.

Mit den Fingern fuhr sie der Brustform nach, um am Ende die steil aufgerichteten Brustwarzen zu zwirbeln. Beate lehnte sich jetzt nach hinten und genoss diese Behandlung von zarten Frauenhänden. Rita hatte in ihrer jetzigen Haltung zwangsweise ihre Beine ein wenig auseinander gestellt, so dass ich erstmals tiefere Einblicke gewann und feststellen konnte, dass sie ebenfalls halterlose Strümpfe trug.

Sie begann damit, Beates Bluse aufzuknöpfen und tat dies recht langsam. Dann schob sie beide Hände auf die nackten Brüste, streichelte sie ausgiebig und beugte sich vor, um abwechselnd an den Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Meinem Schwanz wurde es deutlich zu eng in der Hose und ich sah, dass Jens seine Hose bereits geöffnet hatte und mit einer Hand seinen Schwanz mitsamt Slip knetete.

Also zog ich kurzerhand meine Hose aus, setzte mich im Slip wieder hin und rieb meinen Schwanz, dessen Kopf wieder aus dem Slip hervor lugte. Rita lag jetzt halb auf Beate, leckte und saugte weiter an den Brüsten und streichelte mit einer Hand deren Oberschenkel.

Jens starrte gebannt auf diese Situation, er hatte zwischenzeitlich auch seine Hose ausgezogen und wichste wie wild seinen dünnen langen Schwanz, der wie ein Mast aus seinem Slip herausragte. Beate setzte sich jetzt wieder gerade hin, drehte ihren Körper ebenfalls zu Rita, nahm deren Kopf zwischen ihre Hände und küsste sie auf den Mund.

Rita erwiderte diesen Kuss und man konnte deutlich das Spiel der Zungen sehen. Dann küsste Beate sich zu den Brüsten hinunter, die sie dann ausgiebig leckte, während Rita dabei ihren Kopf nach hinten legte und leicht zu stöhnen begann. Dann standen beide Frauen auf, entkleideten sich küssend und streichelnd gegenseitig bis auf den Slip und legten sich auf den Teppichboden. In dieser Haltung reckte Rita ihren Hintern weit nach oben, so dass ich neben dem ebenfalls dunklen nassen Fleck auch eine behaarte Möse durch den Stoff des hautfarbenen Slips erkennen konnte.

Beate hob dabei kurz ihren Po an und lag jetzt mit gespreizten Beinen und offener glänzender Spalte vor Rita. Mein Schwanz pochte und pulsierte, so dass ich mich aus meinem Sessel erhob, um näher an das Geschehen heranzugehen.

Jens, dem es offensichtlich nicht anders erging, hielt mich jedoch mit einer Hand zurück und bat, mich, noch zu warten.

So geil ich auch war, kam ich seiner Bitte nach und setzte mich wieder hin. Rita hatte kurz ihre Zunge durch Beates Spalte gezogen und sich dann neben sie gekniet. Während sie Beates Körper streichelte, drehte diese sich auf die Seite und streichelte über Ritas Slip, der jetzt keinen nassen Fleck mehr hatte, sondern im gesamten Steg durchnässt war. Rita zuckte dabei und half Beate, den Slip auszuziehen. Dann hob sie ihren Oberkörper leicht an und saugte sich an der mit dunkelblonden kurzen Haaren bedeckten Fotze von Rita fest, wobei sie uns Männern ihre offene Spalte mit gespreizten Beinen regelrecht präsentierte.

Ich konnte es kaum noch erwarten und freute mich darauf, meinem bereits schmerzenden Schwanz bald Linderung verschaffen zu können. Eine derart geile Situation hatte ich bisher noch nicht erlebt und war richtig stolz auf meine Beate, die wieder einmal zeigte, dass sie absolut geil war.

Es kam jedoch anders, als ich erwartet hatte, denn kurze Zeit später bat uns Rita um ein wenig Geduld, denn sie wollte sich mit Beate zuerst alleine ins Schlafzimmer zurückziehen. Sie nahm unsere beiden Schwänze in die Hände und meinte, dass diese ja kurz vor dem Platzen stehen und es wohl kaum aushalten werden, ihrem Spiel mit Beate noch lange zuzusehen.

Vor dem Ficken wollte sie aber unbedingt von Beate zum Orgasmus geleckt werden. Mit diesen Worten waren beide dann auch schnell verschwunden. Jens und ich schauten uns ein wenig hilflos an, da wir offenbar keine Chance zur Gegenwehr hatten.

Sehr lange warte ich nicht, sagte ich und holte zwei Gläser und eine Flasche Cognac aus dem Schrank. Während wir tranken, hörten wir von nebenan Geräusche, die sich wie leise Schreie anhörten. Sofort standen wir auf und gingen ins Schlafzimmer, wo uns ein geiler Anblick erwartete. Unsere Frauen hatten sich wohl in der 69er Stellung gegenseitig zum Orgasmus geleckt und verharrten noch in dieser Position.

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Seit ich wichsen kann, mache ich es mit den Holzclogs meiner Mutter. Ich hole sie mir wenn Mutter ins Bett gegangen ist, lecke und schnüffle an den Schuhen herum, liebkose die Holzclogs und reibe meinen Schwanz an den Schuhen meiner Mutter. Immer habe ich mein Sperma von ihren Schuhen geleckt und sie artig zurück in den Flur gestellt.

Nur gestern bin ich gleich nach dem Wichsen mit den Schuhen meiner Mutter eingeschlafen und ausgerechnet heute Morgen habe ich verschlafen und meine Mutter kommt in mein Zimmer um mich zu wecken.

Verfluchte Wurst, ich liege nackt im Bett, auf meinem Bauch mein getrocknetes Sperma, mit der Nase stecke ich in einem der Holzclogs meiner Mutter, sie steht vor meinem Bett und schaut mich erstaunt an. Du schnüffelst also an meinen Schuhen herum und spielst an deinem Glied dabei, was?

Machen dich meine Schuhe an? Gefällt es dir, wie meine Schuhe duften? Und lässt mich allein. Oh Shit, das hätte nicht passieren dürfen, jetzt steht Ärger ins Haus und mir fällt nichts ein, womit ich mich aus der Situation heraus reden kann. Der Tag zieht sich ewig hin, mein schlechtes Gewissen plagt mich, aber wenn ich ehrlich bin, dann bin ich nur sauer, dass ich mich erwischen lassen habe. Endlich höre ich Mutters Schlüssel in der Tür, doch sie ist nicht allein.

Sie hat zwei Arbeitskolleginnen dabei, das verschiebt die unausweichliche Unterhaltung mit meiner Mutter etwas nach hinten. Was soll Hanna nur von mir denken, soll ich in mein Zimmer gehen, oder besser gleich die Wohnung verlassen?

Meine Mutter drückt mich ins Wohnzimmer und ich sitze nun zwischen den beiden Kolleginnen meiner Mutter auf dem Sofa, meine Mutter nimmt im Sessel gegenüber platz. Hanna fragt mich, warum ich denn an den Schuhen meiner Mutter riechen würde und verlangte eine Antwort in deutscher Sprache, als ich zu stottern anfing. So etwas magst du? Ich finde es riecht gut.

Meine Mutter und Elke beobachten mich genau als Hanna ihren alten Puma Turnschuh auszieht und ihn mir hinhält. Ich atme tief ein, in meiner Jogginghose versteift sich mein Schwanz unübersehbar, ich werde in Bruchteilen einer Sekunde geil und atme tief den feuchten Geruch der mir aus dem Turnschuh entgegen schlägt.

Es riecht feucht und angenehm, würzig und ein klein wenig blumig. Alle drei sind sich einig, dass meine Beschreibung sehr zutreffend ist und reden aufgeregt durcheinander. Mein Schwanz wird immer steifer, dort wo meine Eichel gegen den Stoff drückt breitet sich eine dunkle Stelle aus und ich kann mir immer noch nicht ausmalen, wie das hier enden soll.

Als nächstes hält mir Elke ihren Schuh vors Gesicht. Elke presst mir den Schuh hart auf Nase und Mund, ich atme tief ein, Hanna spielt mit einem Zeigefinger an meinem prallen Schwanz.

Ganz langsam zwinge ich mich tiefer und tiefer einzuatmen, meine Lunge und mein Verstand weigern sich anfangs und ich muss ein Würgen unterbinden. Wieder gebe ich meine ersten Eindrücke an die drei Frauen weiter. Meinem Schwanz wurde es deutlich zu eng in der Hose und ich sah, dass Jens seine Hose bereits geöffnet hatte und mit einer Hand seinen Schwanz mitsamt Slip knetete. Also zog ich kurzerhand meine Hose aus, setzte mich im Slip wieder hin und rieb meinen Schwanz, dessen Kopf wieder aus dem Slip hervor lugte.

Rita lag jetzt halb auf Beate, leckte und saugte weiter an den Brüsten und streichelte mit einer Hand deren Oberschenkel. Jens starrte gebannt auf diese Situation, er hatte zwischenzeitlich auch seine Hose ausgezogen und wichste wie wild seinen dünnen langen Schwanz, der wie ein Mast aus seinem Slip herausragte. Beate setzte sich jetzt wieder gerade hin, drehte ihren Körper ebenfalls zu Rita, nahm deren Kopf zwischen ihre Hände und küsste sie auf den Mund.

Rita erwiderte diesen Kuss und man konnte deutlich das Spiel der Zungen sehen. Dann küsste Beate sich zu den Brüsten hinunter, die sie dann ausgiebig leckte, während Rita dabei ihren Kopf nach hinten legte und leicht zu stöhnen begann.

Dann standen beide Frauen auf, entkleideten sich küssend und streichelnd gegenseitig bis auf den Slip und legten sich auf den Teppichboden. In dieser Haltung reckte Rita ihren Hintern weit nach oben, so dass ich neben dem ebenfalls dunklen nassen Fleck auch eine behaarte Möse durch den Stoff des hautfarbenen Slips erkennen konnte.

Beate hob dabei kurz ihren Po an und lag jetzt mit gespreizten Beinen und offener glänzender Spalte vor Rita. Mein Schwanz pochte und pulsierte, so dass ich mich aus meinem Sessel erhob, um näher an das Geschehen heranzugehen. Jens, dem es offensichtlich nicht anders erging, hielt mich jedoch mit einer Hand zurück und bat, mich, noch zu warten. So geil ich auch war, kam ich seiner Bitte nach und setzte mich wieder hin.

Rita hatte kurz ihre Zunge durch Beates Spalte gezogen und sich dann neben sie gekniet. Während sie Beates Körper streichelte, drehte diese sich auf die Seite und streichelte über Ritas Slip, der jetzt keinen nassen Fleck mehr hatte, sondern im gesamten Steg durchnässt war. Rita zuckte dabei und half Beate, den Slip auszuziehen. Dann hob sie ihren Oberkörper leicht an und saugte sich an der mit dunkelblonden kurzen Haaren bedeckten Fotze von Rita fest, wobei sie uns Männern ihre offene Spalte mit gespreizten Beinen regelrecht präsentierte.

Ich konnte es kaum noch erwarten und freute mich darauf, meinem bereits schmerzenden Schwanz bald Linderung verschaffen zu können. Eine derart geile Situation hatte ich bisher noch nicht erlebt und war richtig stolz auf meine Beate, die wieder einmal zeigte, dass sie absolut geil war. Es kam jedoch anders, als ich erwartet hatte, denn kurze Zeit später bat uns Rita um ein wenig Geduld, denn sie wollte sich mit Beate zuerst alleine ins Schlafzimmer zurückziehen.

Sie nahm unsere beiden Schwänze in die Hände und meinte, dass diese ja kurz vor dem Platzen stehen und es wohl kaum aushalten werden, ihrem Spiel mit Beate noch lange zuzusehen. Vor dem Ficken wollte sie aber unbedingt von Beate zum Orgasmus geleckt werden. Mit diesen Worten waren beide dann auch schnell verschwunden. Jens und ich schauten uns ein wenig hilflos an, da wir offenbar keine Chance zur Gegenwehr hatten. Sehr lange warte ich nicht, sagte ich und holte zwei Gläser und eine Flasche Cognac aus dem Schrank.

Während wir tranken, hörten wir von nebenan Geräusche, die sich wie leise Schreie anhörten. Sofort standen wir auf und gingen ins Schlafzimmer, wo uns ein geiler Anblick erwartete. Unsere Frauen hatten sich wohl in der 69er Stellung gegenseitig zum Orgasmus geleckt und verharrten noch in dieser Position.

Rita lag unten mit dem Kopf zwischen Beates Beinen und schaute uns verträumt an, als wir hereinkamen. Ihr Gesicht war total verschmiert, ihr Lidstrich und der Lippenstift hatten versagt und Beate reckte uns ihren Hintern entgegen, so dass wir den direkten Blick auf ihre weit offene Möse hatten. Sofort spürte ich, wie mein Blut mir wieder in den Schwanz schoss und ich sah, wie Jens den Arsch meiner Beate streichelte. Seine Hand strich durch die offene Spalte und mit einem Finger rieb er zart den deutlich vorstehenden Kitzler.

Beate drückte ihren Rücken noch ein wenig durch, wodurch der Hintern noch mehr gestreckt wurde, und hielt dann ganz still. Dann erhob er sich wieder, drückte ganz langsam seinen langen Schwanz bis zum Anschlag in Beates Fotze und verharrte einen Moment in dieser Haltung. Rita, die immer noch zwischen Beates Beinen lag, hob jetzt ihren Kopf und leckte den Schaft und Sack von Jens und zwischendurch auch den Kitzler von Beate.

Ich war von diesem Anblick so fasziniert, dass ich einfach nur stehen geblieben war, um das Spiel zu beobachten. Ich setzte mich auf das Bett und musste erstmal diese Wahnsinnstitten streicheln. Sie fühlten sich sehr fest an und die Haut war unglaublich weich. Also beugte ich mich nach vorne, um an den Warzen zu lecken und zu knabbern. Während ich dies registrierte, spürte ich eine Hand an meinem Sack und fühlte, wie an meiner Eichel geleckt und gesaugt wurde.

Es war ein himmlisches Gefühl und ich legte mich langsam auf die Seite, um mich der Fotze von Rita zu nähern. Das erste Betasten zeigte mir, dass sie total nass und glitschig war, und als ich Sekunden später mein Gesicht darin vergrub, empfing ich einen Duft, der mir fast den Verstand raubte.

Nur hin und wieder leckte ich direkt über die Knospe und merkte dabei, wie Rita mir ihr Becken immer mehr entgegen drückte. Gleichzeitig begann sie damit, mich regelrecht mit ihrem Mund zu ficken, wobei sie zart meinen Sack und auch meine Rosette streichelte. Dazu kam ich jedoch nicht, da fast gleichzeitig zwei Dinge passierten. Rita verkrampfte sich plötzlich und produzierte dabei unglaubliche Mengen Saft, der mir ins Gesicht spritzte. Zeitgleich schob sie mir einen Finger tief in den Anus, so dass ich augenblicklich in ihrem Mund explodierte.

Bis zum letzten Tropfen nahm sie meine komplette Ladung auf und auch ich bemühte mich, so viel wie möglich von ihrem geilen Saft aufzunehmen. Danach war ich erst mal ausgepumpt und brauchte eine Pause. Eine Weile lagen wir alle reglos auf dem Bett und streichelten uns ein wenig. Dann bin ich aufgestanden, um Getränke zu holen, die wir dann auf dem Bett sitzend genossen haben. Rita ging dann kurz ins Bad, um ihr Gesicht von der verriebenen Farbe zu befreien. Als sie zurückkam, setzte sie sich neben Beate und begann sie leidenschaftlich zu küssen.

Natürlich wurde mehr daraus, denn die Hände der Frauen gingen wieder auf Wanderschaft und streichelten den jeweils anderen Körper. Beide Schwänze waren nach kurzer Zeit wieder hart, als wir den Frauen zusahen und sie diesmal dabei auch anfassen konnten.

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